29 Mai 2014 - 17:51
Mehr als 60 Tote bei Anschlägen auf Schiiten

Im Irak hat es durch mehrere Anschläge mehr als 60 Tote gegeben.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat es mindestens 60 Tote bei mehreren Anschlägen im Irak gegeben.
Bei dem Ausbruch der Gewalt im nördlichen Mosul am Mittwoch hat es mindestens zwei Dutzend Tote gegeben. Darunter waren auch Ärzte und Soldaten. Auch in Tuz Khurmatu  gab es Anschläge wo mindestens fünf Menschen ums Leben kamen. Vier von ihnen waren Mitglieder einer einzigen Familie.
Bei Kadhimiyah gab es in der Nähe der Hauptstadt Baghdad fast 16 Tote und 50 Verletzte als Terroristen das Feuer eröffneten.
Die Iraker finden sich derzeit in einer der gefährlichsten und gewaltvollsten Zeiten der letzten Jahre wieder. Unoffizielle Zahlen belegen dass mehr als 1000 Menschen, darunter waren die Meisten Zivilisten im Irak dort ums Leben gekommen sind. UN-Angaben zu Folge hatten die Vereinten Nationen im April von mehr als 1400 Toten gesprochen. Insgesamt wurden im letzten Jahr 9000 Menschen getötet.
Der irakische Premier Nouri Al Maliki hatte erklärt dass Saudi Arabien und Qatar für die schlechte Sicherheitslage im Irak verantwortlich seien. Er verurteilte die terroristischen Aktivitäten dieser Länder im Irak.